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Wanderung in der Wutachschlucht am 11. August 2019

Bei strahlendem Sonnenschein starteten 2 Kinder, 14 Wanderer und 2 Wanderführer um 8:00 h beim Parkplatz Geroldseckerhalle mit dem Auto Richtung Hochschwarzwald. Ziel war der Wanderparkplatz an der Schattenmühle, um von dort gemeinsam die wildromantische Wutachschlucht bis zur Wutachmühle zu durchwandern. Die Wutach und ihre Nebenflüsse erzeugen eine aufregende Urlandschaft mit geheimnisvollen Plätzen und romantischen Schluchten. So ging es auf teils rutschigen Pfaden und Wegen bergauf und bergab immer entlang der Wutach. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit waren von den begeisterten Wanderern erfordert. Wir kamen vorbei an tosenden Wasserfällen, zerklüfteten Tälern und rauschenden Wildbächen und sind auf eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt gestossen. Nach einer Rast an der Schurhammerhütte, bei der sich die Teilnehmer stärken konnten, führte der Weg weiter über Treppen, Brücken und Stege. Unterwegs wurde am Wasser eine Erfrischungspause eingelegt, die einige für eine „Kneipp-Kur“ nutzten, oder gar ein Vollbad nahmen. Müde, aber zufrieden, erreichten wir schließlich unser Ziel, die Wutachmühle. Von dort brachte uns der Wanderbus zurück zum Parkplatz. Zum Abschluss kehrte die Wandergruppe im Restaurant der Schattenmühle ein. Wanderführer waren Michaela Fabry und Armin Furtwängler.

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Start der Wanderung war am Wanderparkplatz an der Schattenmühle.
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Es waren auch jüngere Gäste bei der Wanderung dabei.
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Viel beachtet: Ein Wasservorhang kam hier vom Berg herunter.
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Im März 2017 waren 50.000 Kubikmeter Gesteins- und Erdmaterial in der Nähe von Boll in die Wutachschlucht gerutscht. Genau an der Abbruchkante stand ein Strommast, über den eine 110 000 Volt-Leitung läuft. Er wurde inzwischen nach hinten versetzt.
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Die Wandergruppe auf eine der zahlreichen Brücken.
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Hier lässt es sich gut verstecken.
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Unterwegs gab es einige solcher kleinen Wasserfälle.
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Rast an der Schurhammerhütte.
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Der schönste Platz in der Schlucht war an der Muschelkalkwand vor der Versickerungsstelle. Hier war eine Ruhepause angesagt.
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Wieder einmal geht es an der Felswand entlang.
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Hochkonzentriert musste man die teilweise nassen und rutschigen Pfadstrecken passieren.
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Der letzte Steg vor dem Ziel, der Wutachmühle. Bilder: Armin Furtwängler

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