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Vortrag über die Bergbaugeschichte in der Region Reichenbach

Von Edgar Baßler am 3. April 2019 in der Schmiedestube

Einen Überblick über nahezu 800 Jahre Bergbaugeschichte in der Region Reichenbach gab bei einem gut besuchten Vortragsabend das Mitglied des Vorstands im Schwarzwaldverein Reichenbach, Edgar Baßler, in der neuen Schmiedestube. Angefangen bei der ersten Burg der Geroldsecker auf dem Raukasten (Bild) bis zum Ende der Bergbautätigkeit in der Zeit der Reichsgrafen von der Leyen als den letzten Eigentümern der Burg Hohengeroldseck, zeigte Baßler die verschiedenen Phasen der Silbergewinnung in der Region auf. Noch heute zeugen eingefallene Stollen, sogenannte Pingen (Bild), aber auch ehemalige Bergknappenhäuser (Bild: Haus Ambs im Weiler) von dieser Zeit. Und wo einst die Erzpoche (Bild) zu finden war, mittels der die erzhaltigen Gesteine zerkleinert wurden, zeigt heute noch die Ortsbezeichnung Poche im Gereut auf.
Auf die Spuren des Bergbaus in der Region begibt sich Wanderführer Edgar Baßler erneut am Freitag, 5. Juli. Treffpunkt zum Abmarsch ist um 18 Uhr am Gasthaus Bruckerhof. 
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Die erste Burg der Geroldsecker auf dem Raukasten.
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Der Referent des Abends Edgar Baßler, 2. Vorsitzender des Schwarzwaldvereins Reichenbach e. V. und Fachwart für Heimatpflege.
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Ein eingefallener Stollen, Pinge genannt, im Hörnlisgraben.
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Ein ehemaliges Bergknappenhaus, das Haus Ambs im Weiler
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In der Erzpoche, hier eine schematische Darstellung, wurden die erzhaltigen Gesteine zerkleinert.
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Die Schmiedestube war bei dieser Veranstaltung gut besucht.
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Es war die erste kulturelle Veranstaltung in der neuen Schmiedestube. Bilder : Edgar Baßler und Albert Beck

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